Marie Martin gibt Gas!

Nachdem Marie Martin, die 13-jährige, die vom GC Bostalsee zum EGW gewechselt ist und bereits jetzt zum erweiterten Stamm der Damenmannschaft gehört, bereits bei den viertägigen framas-Open ihre positive Entwicklung dokumentiert und ihr persönliches Handicap bereits auf - 3,9 heruntergeschraubt hat, war sie am Wochenende in Gernsheim am Start. Es ging um nichts weniger als die Qualifikation zur deutschen Einzelmeisterschaft.Nach der ersten Runde lag Marie als Tagesbeste mit 78 Schlägen in geteilter Führung. Am zweiten Tag ließ sie sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen, behauptete mit einer phantastischen 73 ihre Spitzenposition. Damit ist sie sicher für die deutschen Einzelmeisterschaften qualifiziert.Anna Bonerz und Sophia Saridis Beendeten den 1. Tag schlaggleich mit 89 Schlägen. Am Sonntag legte Anna eine hervorragende 79 nach, während Sophia nicht mehr recht in ihr Spiel fand (97). Bei nur 4 Qualifikanten verfehlten Anna (14) und Sophia (20) das Ziel deutlich.Die älteren Mädchen (AK16, AK 18) traten in Braunfels (Hessen) und in Nahetal an.Maxime Holletschek lag nach einem durchwachsenen 1. Tag mit 79 Schlägen im Mittelfeld. Am 2. Tag war sie mit 70 Schlägen zwar Tagesbeste, verpasste aber den Qualifikationsplatz 4 um einen Schlag.Teamkollegin Lisa Steingrube beendete Tag eins mit 78 Schlägen.Mangelndes Puttglück bescherte ihr im Finale eine 83 und letzendlich Platz 8. Katja Müller ist die einzige EGW-Repräsentantin in der AK 18. Der sehr trockene Platz des GC Nahetal (Besserlegen auf den Fairways!) ist zur Zeit nicht leicht zu spielen. Katja ließ sich davon nicht beeindrucken, beendete den 1. Tag mit 73 Schlägen auf der Pole-Position, die sie am Finaltag nicht mehr aus der Hand gab. Mit 71 Schlägen und insgesamt 144 Schlägen gewann sie das Turnier mit einem beeindruckenden 9 Schläge-Vorsprung und fährt natürlich ebenfalls zur DM.(kv)

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framas-Open: Finale mit Platzrekord

Am Finaltag der framas-Open unterbot Emelie Edinger (GC St. Leon-Rot) mit 64 Schlägen ( 8 unter Par) den bisherigen Platzrekord um 2 Schläge. Das Ergebnis reichte auch, um ihre bis dahin führende Clubkameradin Emely Böhrer noch vom Spitzenplatz zu verdrängen. Sie benötigte insgesamt 281 Schläge für die vier 18-Loch-Runden, Emely Böhrer musste sich am Finaltag mit einer +2-Runde, der schwächsten ihrer 4 Auftritte, mit insgesamt 286 Schlägen und Silber zufrieden geben.Bei den Jungs kamen Nico Kregler (Hamburger Land-& Golfclub Hittfeld) und Simon Taubenberger (Münchner GC) jeweils mit einem Gesamtergenis von 282 Schlägen (-6) ins Ziel. Beim anschließenden Stechen an Loch 18 behielt Nico Kregler die Nase vorn.Jugendwartin Sabine Merdian war mit dem Abschneiden "ihrer" Jugend mehr als zufrieden. "Herauszuheben ist hierbei das Abschneiden von Maxime Holletschek (295 Schläge) auf Platz 6 aller Teilnehmerinnen und Platz 10 für Jill Teichert bei den Jungen (291 Schläge). Ganz besonders hat mich natürlich gefreut, dass Marie Martin ihre Altersklasse (12-13) mit 2 Schlägen Vorsprung gewinnen konnte."Marie Baertz (306 Schläge), Platz 15, Inga Nahtz (309 Schläge), Platz 16 und Lisa Steingrube (327 Schläge), Platz 31, runden das gute Gesamtbild bei den Mädchen ab. Bei den Jungs war noch Daniel Langhauser am Start, der nach starkem Beginn (76) in der Folge etwas nachließ und mit 324 Schlägen auf Platz 64 landete.Die Turnierneulinge Florian Sties (340) und Jan Fremgen (383) kamen auf den Plätzen 79 und 94 ins Ziel. Im 9-Loch-Wettbewerb der Jüngsten belegte Anna Bonerz in der U12-Klasse einen ausgezeichneten 4. Platz, Otto Burkart spielte sich in der U10 auf Platz 7, Linus Keiper verbesserte sich am Finaltag noch auf Platz 15.Ein besonderer Dank gilt den vielen freiwilligen Helfern und dem Greenkeeper-Team, die das Turnier für unsere Jugendlichen zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.(kv)

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framas-Open: Katja DQ

"Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt" trifft für den dritten Spieltag der framas-Open für Katja Müller zu. Sie hatte sich vorgenommen die Spitze anzugreifen, was ihr an Bahn 15 mit einem eindrucksvollen "Hole-in-One" auch gelang. Sie lag nur noch einen Schlag hinter der Führenden als sie an Bahn 17 übersah, dass ihr Abschlag in einer Spielverbotszone gelandet war. Sie spielte den Ball, bemerkte dann ihren Fauxpas und meldete als faire Sportlerin dem Referee den Vorfall, dem keine Wahl blieb als sie zu disqualifizieren. Damit war das Turnier für Katja beendet.(kv)

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Halbzeit bei framas-Open

Mit Beendigung der 2. Runde ist Halbzeit bei der framas-Open. Die 14 Starter des EGW haben sich bis jetzt wacker bis gut geschlagen und nehmen sich vor, die nächsten beiden Tage zur Aufholjagd zu nutzen.Die beste Platzierung kann Maxime Holletschek vorweisen. Mit einem Gesamtergebnis von +1 hat sie sich auf dem geteilten 3. Platz positioniert und konnte sich mit -1 am heutigen Tag gegenüber der Auftaktrunde deutlich steigern. Direkt dahinter (+2) lauert Katja Müller auf ihre Chance zum Angriff. Die derzeit Führende, Emilie Edinger hat mit -1 nur 2 bzw. 3 Schläge Vorsprung. Unser Neuzugang aus Luxemburg, Marie Baerz, war mit 75 Schlägen vier Schläge besser als am Vortag und belegt jetzt Platz 17. Inga Nahtz wird mit insgesamt +11 auf Platz 19 gelistet, Marie Martin mit +16 auf Platz 30. Lisa Steingrube, unser zweiter Luxemburg-Zugang, hatte nach der gestrigen 9 an Bahn 13 viel aufzuholen. Sie steigerte sich heute um 4 Schläge und ist jetzt auf Position 34 zu finden. Bei den Jungs konnte Jill Teichert sein gestriges Topergebnis von +1 nicht halten und ist mit insgesamt +3 auf Platz 13 zurückgefallen. Daniel Langhauser reichten +11 für Rang 40.Karl Johann Arndt steht mit +20 auf dem geteilten Rang 74. Florian Sties schlägt sich in seinem ersten großen Turnier bislang sehr wacker. 84 und 85 Schläge bringen ihn auf Platz 80. Der andere Neuling im Turniergeschehen, Jan Fremgen kam mit insgesamt + 41 zwar nur auf Platz 92, profitiert aber mit Sicherheit von den gemachten Erfahrungen. Die AK12-Kinder hatten nur jeweils 9 Loch zu absolvieren. Anna Bonerz hat sich mit Platz 3 für den Kampf um den Klassensieg angemeldet. Otto Burkart liegt im Mittelfeld auf Platz 27 und Rookie Linus Keiper (Platz 36) hat sich gegenüber dem ersten Tag um 10 Schläge verbessert.Wir erwarten auch an den folgenden Tagen spannende Partien und freuen uns auf viele mitlaufende Zuschauer.(kv)

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Framas-Open

Am heutigen Montag fand die Einspielrunde zu den Framas-Open statt. Die Rückmeldungen der Spieler und Trainer zum Zustand unseres Platzes waren mehr als positiv. Von morgen bis Freitag laufen die 4 Runden Zählspiel mit jeweils mehr als 200 Startern aus ganz Deutschland, Schweiz, Luxemburg, Niederlande. Für den EGW gehen 14 Jugendliche an den Start: Katja Müller, Maxime Holletschek, Inga Nahtz, Marie Baertz, Marie Martin, Lisa Steingrube, Anna Bonerz, Jill Teichert, Daniel Langhauser, Karl Johann Arndt, Florian Sties, Otto Burkart, Jan Fremgen, Linus Keiper.Verfolgen Sie unsere Spieler live unter https://livescoring.golfdata24.com/ .Von Seiten des EGW danken wir schon jetzt dem engagierten Helferteam. Der SWR wird am Mittwoch vor Ort sein und in seiner aktuellen Sportsendung vom Turnier berichten. Sobald wir den genauen Sendetermin kennen, werden wir Sie informieren. SKY portraitiert am Donnerstag und Freitag das Turniergeschehen.Wir freuen uns, möglichst viele Besucher auf der Anlage begrüßen zu können. Bitte beachten Sie dabei, dass ein Mindestabstand zu den Spielgruppen von 40m vorgeschrieben ist.Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern für das Verständnis und die Unterstützung in diesen Tagen.Über Spielmöglichkeiten, jeweils abends nach dem Turnier, informieren wir aktuell.(kv)

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Verhalten bei Gewitter

Folgende Regelung gilt: Privatrunde: Abschlag 1 ist für die Dauer der Unterbrechung für alle gesperrt. Die Startzeiten verschieben sich entsprechend nach hinten. Ignorieren Freizeitspieler den Abbruch, handeln sie komplett auf eigene Verantwortung. Von Seiten des Clubs wird keinerlei Haftung übernommen. Spieler, die sich ordnungsgemäß an die Vorgaben halten, spielen bei Wiederaufnahme an der vorherigen Position weiter. Spieler, die sich, weil sie nicht unterbrochen haben, auf dieser Position befinden, müssen Vorrang einräumen. Im Turnier: Laufende Turniere sind zu unterbrechen und werden nach Ablauf der Sperrfrist fortgesetzt. Spieler, die den Abbruch ignorieren, werden disqualifiziert. Ihr EGW

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1. Damen-Trainingslager

Die Aufregung und Vorfreude waren riesengroß. Endlich ging es mal wieder auf große Fahrt. Das erste Trainingslager der Damenmannschaft auf den Golfplätzen GC Kronberg und GC Neuhof, beides Gegner in der kommenden 2. Bundesligasaison, stand an.Am Dienstag, 21.07.20, ging es bereits um 7:30 Uhr mit unserem EGW-Bus los in Richtung Kronberg. Bei herrlichem Wetter spielten wir den zwar kurzen, aber sehr anspruchsvollen, von Kaiser Wilhelm II. angelegten, Golfplatz. Unsere Birdiebooks füllten sich mit zahlreichen Informationen. Der Baumbestand und der herrliche Golfpark, inklusive dem sehr schönen Clubhaus, waren atemberaubend. Nach einer kurzen Stärkung auf der Clubterrasse fuhren wir zu unserem Hotel in Langen, das sehr nah zum GC Neuhof liegt.Der GC Neuhof gehört zu den Leading Golf Courses of Germany und ist als sehr sportlich ambitionierter Club bekannt, der sowohl mit der Damen- und Herrenmannschaft in der 1. und 2. Bundesliga spielte. Der sehr abwechslungsreiche, teilweise sehr lange und trickreiche Platz, stellt eine Herausforderung für jede Spielerin dar. Sämtliche Tücken notierten wir in unseren Birdiebooks.Danach fuhren wir müde, aber voller Erwartung auf unsere erste 2. Bundesligasaison 2021 nach Hause und hoffen, durch die ersten beiden Proberunden auf den gegnerischen Plätzen, diese gut meistern zu können.Die Golfplätze der beiden anderen Gegner, GC Marienburg und GC Rheinhessen, werden wir Anfang August bei unserem 2. Trainingslager ebenfalls Probe spielen. Wir freuen uns schon heute auf die Fahrten nach Köln und Rheinhessen.Danke an Silke und Thomas Nahtz und Thomas Müller für die Unterstützung in den beiden Tagen.Andrea Pfersdorf, Captain 1. Damenmannschaft

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EGW-Ryder-Cup

Der Ryder-Cup ist bekanntermaßen ein Mannschaftsturnier zwischen den besten Golfern Europas und den Vereinigten Staaten. Benannt ist es nach dem britischen Saatguthändler und Golfsponsor Samuel Ryder.Dass diese Turnierform auch für Amateure attraktiv sein kann, zeigten die Herren-30- und Herren- 50-Teams des EGW nun bereits zum dritten Mal. In den Jahren 2017 und 2018 dominierten jeweils die Herren der AK 50 über ihre um mindestens 20 Jahre jüngeren Kontrahenten. In diesem Jahr wollte Interimscaptain Felix Wiese die "Alten" mit der klaren Ansage „Dieses Jahr habt ihr keine Chance, dafür sind wir zu gut aufgestellt“ in die Schranken verweisen. Voller Euphorie und motiviert bis in die Haarspitzen präsentierten sich die Spieler der AK 30 schon morgens beim Einspielen.Wer von den Dreißigern bis zu diesem Zeitpunkt immer noch seine Zweifel an einem Sieg hatte, dem wurden diese spätestens bei der Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellung der AK 50 genommen.Kapitän Willi Stephan konnte an diesem Samstag, wie auch schon bei den Mannschaftsspielen der letzten Jahre, nicht aus dem Vollen schöpfen. Einige Teammitglieder waren im Urlaub, andere hatten kurzfristig abgesagt.Kurzerhand wurden mit Thomas Berger, Harald Winkmann, Peter Weber und Uwe Goll vier Spieler nachnominiert, im Nachhinein ein Glücksgriff.Trotz der personellen Probleme blieb der Kapitän Willi Stephan optimistisch. „Wenn jeder sein Können abruft und bis zum letzten Putt kämpft, dann haben wir auch eine Chance den Cup zu verteidigen.“Es wurden drei 9-Loch-Runden in verschiedenen Spielformen ausgetragen:Ein klassischer Vierer, ein Vierer Bestball und eine Runde Einzel.Beim klassischen Vierer gab es außer zwei Unentschieden von Hammerschmidt/Sutter gegen Weber/Winkmann sowie Vogel/Flierl gegen Friedrich/Utta, für die Jungs der AK 30, nichts zu ernten.Kapitän Felix Wiese und der amtierende AK 30 Clubmeister Jan Riedinger waren ebenso chancenlos gegen Willi Stephan/Rüdiger Rheinheimer wie Volker Wadle/Steffen Benoît gegen Uwe Goll/Thomas Berger.Mit einer 3:1 Führung der 50er ging es in die Vierer-Bestball-Runde.Neu ins Team bei der AK 30 kamen Iven Zimmermann und Harald Henninger, die für Thorsten Hammerschmidt und Albert Sutter eingewechselt wurden. Mit zwei frischen Spielern wollte Wiese diese Runde unbedingt für sein Team entscheiden. Dass sich diese mutige Auswechslung so auszahlen würde, hat er wahrscheinlich am wenigsten vermutet. Lediglich die Partie von Jan Riedinger/Patrick Vogel gegen die stark aufspielenden Willi Stephan/Harald Winkmann ging verloren.Die restlichen 3 Partien gingen allesamt an das Wiese-Team.Mit einem Punktegleichstand von 4 : 4 Punkten begannen die alles entscheidenden Einzel.Da beim Ryder Cup dem Herausforderer ein Unentschieden nicht ausreicht, mussten die "Jungen" mindestens 4,5 Punkte für den Sieg einfahren.Die Wiese-Truppe startete furios und führte im dritten Durchgang schnell mit 3,5 zu 0,5. Felix Wiese, Steffen Benoît und Albert Sutter ließen ihren Gegnern, Matthias Friedrich, Peter Weber und Harald Winkmann, wenig Chancen die Spiele für sich zu entscheiden. Lediglich Thomas Berger erreichte ein sehr gutes Unentschieden gegen den fast 30 Jahre jüngeren Harald Henninger.Der AK 30 fehlte nur noch 1 Punkt zum lang ersehnten Gesamtsieg, der in greifbarer Nähe schien weil mit Volker Wadle und Patrick Vogel die beiden stärksten Spieler der AK 30 noch unterwegs waren. Siegessicher wurden die Beiden dann auch am Grün der 9, mit ihren Kontrahenten Roger Utta und Willi Stephan, erwartet.Bis zur 8 waren beide Partien ausgeglichen.Die 9 musste die Entscheidung bringen.Auf drei gute Abschläge von Volker Wadle, Patrick Vogel und Willi Stephan folgte ein weniger guter Abschlag von Roger Utta. Dieser Ball lag fast unspielbar mitten im kleinen Wäldchen vor dem rechten Grünbunker. Nach kurzem Überlegen nahm Utta sein Eisen 6 in die Hand und meisterte die brenzligen Situation im Stile eines Severiano Ballesteros:Flach unter den Bäumen, am Bunker vorbei und ab ins Vorgrün, das Par war nur noch Formsache. Sichtlich geschockt von der Leistung seines Kontrahenten schob Volker Wadle seinen Birdie-Putt am Loch vorbei und erreichte „leider“ auch nur das Par. Das Match war geteilt und bescherte beiden Teams einen halben Punkt.Im zweiten Match besiegte der amtierende Clubmeister der AK 50 Willi Stephan den Vize Clubmeister Patrick Vogel mit Par gegen Bogey und verkürzte somit auf 6 : 8 Punkte.In diesen beiden Begegnungen lieferten Rüdiger Rheinheimer und Uwe Goll eine bärenstarke Leistung ab und ließen ihren jüngeren Gegnern Benjamin Flierl und Thorsten Hammerschmidt nicht den Hauch einer Chance.Mit einem Endstand von 8:8 hatte, was wohl kaum noch einer geglaubt hatte, das 50er-Team den Pokal verteidigt. AK-50-Captain Willi Stephan küdigte an, dass er den Jungen auch im nächsten Jahr die Chance geben will, den Pokal endlich einmal zu erobern. Einen besonderen Dank gilt Felix Wiese für seine perfekte Planung und Organisation des Events, ebenso unserem Greenkeeper-Team für einen toll gepflegten Platz.Willi Stephan, Captain AK 50Ergebnisse:Runde 1. (Klassischer Vierer). 1:3Thomas Berger/Uwe Goll - Volker Wadle/Steffen Benoît 1:0Peter Weber/Harald Winkmann - Thorsten Hammerschmidt/Albert Sutter 0,5 : 0,5Matthias Friedrich/Roger Utta - Patrick Vogel/Benny Flierl 0,5 : 0,5Willi Stephan/Rüdiger Rheinheimer - Felix Wiese/Jan Riedinger 1 : 0Runde 2. (4Ball Bestball). 3:1Wadle/Zimmermann - Rheinheimer/Weber 1 : 0Benoît/Henninger - Utta/Berger 1 : 0Flierl/Wiese - Goll/Friedrich 1 : 0Riedinger/Vogel - Stephan/Winkmann 0 : 1Runde 3. (Einzel). 4:4Wiese - Friedrich 1 : 0Sutter - Weber 1 : 0Benoît - Winkmann 1 : 0Henninger - Berger 0,5 : 0,5Flierl - Rheinheimer 0 : 1Wadle - Utta 0,5 : 0,5Hammerschmidt - Goll 0 : 1Vogel - Stephan 0 : 1Endergebnis: 8:8(Fotos folgen)

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Pitchmarken

Liebe Golferinnen und Golfer,um ansprechende Grüns zu haben ist es unerlässlich die Pitchmarken gründlich zu beseitigen. Trotz vieler Hinweise wird dies immer noch nicht von allen beherzigt. Es wäre schön, wenn dieses Thema zukünftig mit der nötigen Sorgfalt umgesetzt würde.Anbei ein Auszug aus einer Mail eines besorgten Mitgliedes zur Untermauerung unseres Anliegens:Ich spiele überwiegend um 6h00 und bessere pro Runde meist mehr als 50 Pitchmarken auf unseren Grüns aus.Diese sind früh morgens bei tiefstehender Sonne auch gut sichtbar.Vor kurzem ist unser Flight von einer nachfolgenden Spielerin sogar darauf aufmerksam gemacht worden, dass wir bitte unsere Pitchmarken ausbessern sollen.Selbst nach unserem Ausbessern sind also noch ausreichend Pitchmarken vorhanden.Mein Vorschlag wäre eine Regelung, dass jeder Spieler 2-3 Pitchmarken ausbessern sollte, auch wenn es sich nicht um seine eigenen handelt.Davon profitieren wir alle in unserem Spiel.

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Clubmeisterschaften 2020

Liebe Mitglieder, wir tragen am 05. und 06. September 2020 unsere Clubmeisterschaften über 2 Runden aus. Es werden Damen, Herren und die AKs gewertet. Die Anmeldung erfolgt über das Sekretariat, online oder per email. Mitspielen ist mit Vorgabe 36 und besser möglich. Der Heimatclub sowie die Handicapführung muss beim EGW sein. Das Startgeld beträgt 10 Euro pro Spieler. Wir hoffen auf rege Teilnahme!Ihr EGW-Team

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Turniere und Wettspielordnung

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