Jugend Saar-Masters

Aufgrund der bestehenden Terminnöte wurde beschlossen, die Jugend Saar-Masters zusammen mit der framas Youth Challenge auszutragen. Die Ergebnisse der teilnahmeberechtigten Mädchen und Jungen wurden in beiden Wettbewerben gewertet.Bei den Jungen AK14 trug sich Karl Johann Arndt (EGW) mit 80 Schlägen in die Siegerliste ein, bei den Mädchen ging der Wanderpokal mit 78 Schlägen an Luisa Schwinn (GC Weiherhof).In der AK16 dominierte Lennard Bliem (GC Katharinenhof) die Klasse. Mit 72 Schlägen und 9 Schlägen Vorsprung sicherte er sich den Spitzenplatz. Der Meisterpokal der Mädchen wurde Marie Martin (EGW, 76 Schläge) überreicht.In der AK 18 nahm Maxime Holletschek (EGW) für die beste Runde des Tages, 2 unter Par, den Meisterpokal entgegen. Bei den Jungen reichten Alexander Göttert (GP St. Wendel) 81 Schläge zum Sieg.Auf dem Foto von links: Denise Martin (Jugendwartin), Marie Martin, Karl Johann Arndt, Luisa Schwinn, Lennard Bliem, Maxime Holletschek.(kv)

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framas Youth Challenge

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Frühherbsttemperaturen trafen sich knapp 70 Mädchen und Jungen zum Wettkampf um Pokale und attraktive Gutscheine bei der 2. framas Youth Challenge 2021Mäzen Franz Martz, der mit Jugendwartin Sabine Merdian die Siegerehrung durchführte, zeigte sich angenehm überrascht von der Qualität des Teilnehmerfeldes: "Mittlerweile finden viele Minus-Hanicapper den Weg zu uns. Dass auch viele Teilnehmer aus Luxemburg am Start waren, zeigt die gute Resonanz der Veranstaltung auch über die Landesgrenzen hinweg."Gespielt wurde traditionell in nur 2 Altersklassen, AK 16 und AK 21, wobei jede der Klassen in je 3 Nettoklassen unterteilt waren. Die hochdotierten Hauptpreise waren für die besten Bruttoergebnisse, altersklassenübergreifend, vorgesehen. Bei den Jungen sicherte sich der Saarbrücker Leonas Jung, der als amtierender deutscher Jugendmeister der AK14 für den GC St.Leon-Rot am Start war, mit einer 69er Runde den Pokal und den Gutschein. Die 3-unter-Par-Runde war gleichzeitig das beste Tagesergebnis. Bei den Mädchen konnte die Siegerin erst durch ein Computerstechen ermittelt werden. Gleich drei Spielerinnen, Maxime Holletschek (EGW), Nina Hölzenbein (Mainzer GC) und Maria-Theresia Licka (St. Leon-Rot) vermeldeten Runden von 70 Schlägen. Nach den, in der Ausschreibung vorab festgelegten Kriterien, wurde Maria-Theresia zur Siegerin bestimmt, Nina und Maxime folgten auf den Plätzen.Die Ergebnisse der Nettoklassen: (Nettopunkte in Klammern)AK21: A-Klasse: Timo Degenhart (GC Bostalsee, 35), Maximilian Kukuk (GC Rheinhessen, 30), Maxime Holletschek (EGW, 36), Inga Nahtz (EGW, 35)B-Klasse: Tim Baron (EGW, 31), Yannick Rheinheimer (EGW, 29), Annika Schwinn (Mainzer GC, 34), Marie Baertz (EGW, 34).C-Klasse: Tim Hätty (Mainzer GC, 40), Alexander Göttert (GP St. Wendel, 33).AK16:A-Klasse: Nicolas Winandy (GC Kikuoka, 37), Lennard Bliem (GC Katharinenhof, 36), Nina Hölzenbein (Mainzer GC, 41), Nele Barber (Mainzer GC, 37)B-Klasse: Felix Klute (GC Bad Ems, 38), Maxim Morn (Golf de Clervaux, 37), Laura Hätty (Mainzer GC, 40), Luisa Schwinn (GC Weiherhof, 38)C-Klasse: Aaron Ningel (GP St. Wendel, 43), Felix Habermann (EGW, 41), Ann-Kathrin Fritz (GC Pfalz, 42), Xin Yuan Gao (GP St. Wendel, 37).Die Sonderpreise für den Longest Drive an der 4 sicherten sich Lenny Mines (GC Grand) und Nina Hölzenbein (Mainzer GC).An der 15 platzierten Tim Hätty (Mainzer GC) und Sophia Sarridis (EGW) ihren Ball am nächsten zum Loch und gewannen damit die "Nearest-to-the-Pin" Preise.(kv)

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EGW-Mädchen dominieren int. Turnier im GC Weiherhof

Das internationale United/KTP-Jugendturnier fand als zweitägige Veranstaltung zum zweiten Mal im Golfpark Weiherhof statt. Bei den Mädchen waren die EGW-Vertreterinnen wieder einmal das Maß aller Dinge: Marie Martin setzte sich mit einem Traumergebnis von -5 (-5, E) an die Spitze des Gesamttableaus und gewann selbstredend auch „ihre“ Altersklasse, AK 16, mit 16 Schlägen Vorsprung auf die Zweitplatzierte Nina Hölzenbein (Mainzer GC).In der AK 18 stand Maxime Holletschek mit -2 ( -2, E) auf dem „goldenen Treppchen“. In der Gesamtwertung reichte dies für Silber. Lisa Steingrube war sehr gut ins Turnier gestartet (+4), fiel am 2. Tag etwas ab (81), konnte sich hinter Annika Schwinn (Mainzer GC) in der AK 18 trotzdem noch den Bronzeplatz sichern.Die Jüngste im EGW-Mädchen-Quartett, Anna Bonerz punktete in der AK 14. Mit einem Schlag Vorsprung und 22 Schlägen über Par sicherte sich Anna Platz 3 in ihrer Klasse. Nach einer schwächeren 89er Runde am Samstag setzte sie am Finaltag mit 76 Schlägen ein Ausrufezeichen.(kv)

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AK18-Mädchen bei DMM in Top-10

Sich einmal mit den besten des Landes zu messen, davon träumen sicher viele ambitionierte Golfer. Für unsere Mädchenmannschaft wurde dieser Traum zur Realität. Sie traten am 11./12.9. bei der deutschen Mannschaftsmeisterschaft in der Altersklasse AK18 in Salzgitter gegen die 14 besten Mannschaften dieser Altersklasse an und belegten mit Platz 8 die angestrebte Top-10-Platzierung.Die EGW-Mädchen hatten sich bei den Vorausscheidungen als Regionalmeister der Region 4 (Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen) souverän für das Finale qualifiziert. Die Erwartungen der Kapitänin und Jugendwartin Sabine Merdian, „Eine Top-10-Platzierung wäre unser Traum“ wurden damit voll erfüllt. Gespielt wurde an 2 Tagen auf dem gewöhnungsbedürftigen Platz des GC Salzgitter. Samstags standen 2 Vierer auf dem Programm, sonntags wurden 4 Einzel gespielt. Das schlechteste der 6 Ergebnisse wurde gestrichen. Inga Nahtz/ Marie Martin und Lisa Steingrube/Anna Bonerz spielten erstmals in dieser Konstellation zusammen, was die Ergebnisse, +7 für Nahtz/Martin und +14 für Steingrube/Bonerz im rechten Licht erscheinen lässt. Trotzdem reichte das Ergebnis für den vorläufigen Platz 9. Frankfurt und Düsseldorf waren 2 bzw. 3 Schläge besser, München-Valley ein Schlag schlechter als die EGW-Mädchen. Bei der abendlichen Teambesprechung wurde Platz 8 als realistisches Ziel angepeilt. Dazu mussten die Ergebnisse in den Einzeln besser als die +14 im Vierer sein, damit dieses Ergebnis als Streichergebnis nicht in die Wertung kommt. Begleitet von vielen Vorcaddies, die die weite Anreise nicht gescheut hatten, zogen die Girls hochmotiviert in die „Schlacht“ und spielten, jede auf ihrem Niveau, hervorragendes Golf. Die älteste im Team, Inga Nahtz, lieferte mit einem Schlag über Par (73) das beste Ergebnis ab, Marie Martin, mit 14 die Zweitjüngste, bewies wieder einmal Nervenstärke und benötigte mit 74 Schlägen nur einen Schlag mehr. Lisa Steingrube, spielte, bei ihrem ersten Auftritt auf nationaler Ebene, erstaunlich unaufgeregtes Golf und kam mit 78 Schlägen ins Clubhaus. Die Jüngste im Team, die 12-jährige Anna Bonerz, steuerte 80 Schläge zum Gesamtergebnis von 17 über Par bei. Wie geplant, entfiel dadurch der schwache Vierer und das Gesamtergebnis von +24 bescherte den Mädchen Platz 8 im Gesamtklassement. „Erfreulich, dass wir Düsseldorf noch überholen und München-Valley auf Abstand halten konnten“, bilanzierte Sabine Merdian. „Darüber hinaus trug das Zusammensein über mehrere Tage viel zum Zusammenhalt bei. Stimmung und Teamspirit waren im Vorfeld schon gut und sind jetzt sicher noch besser geworden. Perspektiv- und Reservespielerin Sophia Sarridis, die als Caddie eingesetzt war, konnte darüber hinaus wertvolle Erfahrungen gewinnen,“ bewertete Merdian den Auftritt der Mädchen. „Ich hab jetzt richtig Lust auf Golfspielen bekommen“, zog Sophia Sarridis ihr persönliches Fazit.(kv)Foto von links: Sophia Sarridis, Lisa Steingrube, Inga Nahtz, Marie Martin, Anna Bonerz, Sabine Merdian, Denise Martin.

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Clubmeisterschaft 2021

Fast ohne Corona-Einschränkungen konnten am ersten Septemberwochenende wieder die Clubmeisterschaften stattfinden. Bei strahlendem Spätsommerwetter kämpften fast 100 Golferinnen und Golfer um die Pokale in ihren Altersklassen. Als Besonderheit wurden alle Teilnehmer in den Jugend- und Altersklassen auch in den Damen- und Herrenkonkurrenzen gewertet.Die Clubmeisterkronen für ein Jahr setzten sich bei den Damen Maxime Holletschek und bei den Herren Christian Baeck auf. Maxime Holletschek übernahm gleich am Samstag mit einer 4-unter-Par-Runde (68) die Führung im Damenfeld, ließ auch am Finaltag mit einer 71er Runde nichts anbrennen und krönte sich mit 139 Schlägen zur Clubmeisterin der Damen und der Jugend. Das Ergebnis war gleichzeitig das beste Ergebnis aller Teilnehmer.6 Schläge mehr benötigte Marie Martin und wurde dafür mit Silber, auch in beiden Klassen, belohnt. Die dritte im Bunde, die zweimal ausgezeichnet wurde, ist Inga Nahtz. In ihrem letzten Jugendjahr heimste sie mit 154 Schlägen Bronze bei der Jugend und den Damen ein.In der Herrenkonkurrenz konnte der Sieger erst im Stechen ermittelt werden. Christian Baeck und Jill Teichert hatten an beiden Tagen exakt die gleiche Schlagzahl (77, 71) ins Clubhaus gebracht. Das Sudden-Death-Stechen entschied Christian bereits am 1. Loch mit einem sicheren Birdie zu seinen Gunsten. Einen Schlag mehr benötigte Vincent Bleymehl und nahm dafür auf dem Bronze-Treppchen Platz.Im AK30-Wettbewerb konnten nur die Herren gewertet werden, da bei den Damen die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wurde. Dem Captain der 30er-Mannschaft, Thorsten Hammerschmidt, reichten 165 Schläge (84, 81) zum Gesamtsieg. Mit je einem Schlag mehr mussten sich Christian Fusenig (166) und Felix Wiese (167) mit Silber und Bronze begnügen.Bei den Damen der AK 50 kämpfte sich Christine Baeck nach einer mäßigen 83 am Starttag mit einer 76 am Finaltag von Platz 4 auf Platz 1. Beate Heß spielte mit 79 und 81 Schlägen eher ausgeglichen und freute sich über Silber. Sabine Merdian konnte ihre Führung vom Samstag (78 Schläge) am Sonntag mit 87 Schlägen nicht behaupten und gab sich letzendlich mit Bronze zufrieden. In der AK50-Herren-Konkurrenz benötigte Patrick Vogel nur 158 Schlägen (78, 80) und holte sich mit einem deutlichen Vorsprung von 8 Schlägen den Siegerpokal. Auf den Plätzen folgten Rüdiger Rheinheimer (166) und Harald Winkmann (168).Erstmals ausgespielt wurde die AK65 der Damen. Dr. Dorothee Albrecht reichten 194 Schläge zum Sieg. Ulrike Rohnert (198) und Gisela Seib (203) freuten sich über Silber und Bronze.Ein souveräner Sieg gelang Willi Stephan bei den Herren AK65. Mit einem Start-Ziel- Sieg (81, 87) ließ er Thomas Werle um 7 Schläge hinter sich. Platz 3 ging, nach verlorenem Stechen mit ebenfalls 175 Schlägen an Helmut Jacob. Die besten Jugendlichen spielten ebenfalls ein Zählspiel über 36 Loch und wurden (wie oben schon erwähnt) auch bei den Damen und Herren mit gewertet. Mädchen und Jungen spielten zusammen. In der AK12 siegte Anna Bonerz (163) mit großem Vorsprung vor Otto Burkart (189) und Linus Keiper (217). In der AK18 ließ das Mädchen-Trio Maxime Holletschek, Marie Martin und Inga Nahtz den teilnehmenden Jungs keine Chance und sicherte sich Gold, Silber und Bronze.Für die noch unerfahreneren Jugendlichen wurde ein 2x9-Loch-Nettowettbewerb angeboten. Hier siegte Vico Wehrheim vor Finn Dillenkofer und Jan Schmidt.Die Jüngsten sammelten am Freitag erste Clubmeisterschaftserfahrung bei einem 9-Loch-Wettbewerb von den grünen Abschlägen. Moritz Jung freute sich über die Goldmedaille, Moritz Orth und Niclas Wolf wurden mit Silber und Bronze belohnt.

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Damen bleiben in 2. Bundesliga

Die Reise unserer Damenmannschaft nach München zum Aufstiegsspiel in die 1. Bundesliga gegen das hoch favorisierte Team vom GC Solitude Stuttgart endete am Sonntag mit der allseits erwarteten klaren Niederlage. „Mit der Meisterschaft der 2. Bundesliga Mitte und der Teilnahme am Aufstiegsspiel hatten wir unser Soll für 2021 schon mehr als erfüllt. Das Aufstiegsspiel selbst buchen wir unter „Erfahrung sammeln“ ab. Es hilft uns sicher, sollten wir in den kommenden Jahren wieder in eine solche Situation kommen“, beschreibt Kapitänin Andrea Pfersdorf die Ausgangslage. Vorgesehen waren 3 Vierer und 6 Einzel, jeweils im Lochspielmodus. Sieger ist, wer zuerst 5 von möglichen 9 Punkten erreicht. Aufgrund einer Gewitterwarnung wurde der Spielplan kurzerhand gedreht, sodass um 8:15 mit den Einzeln gestartet wurde. „Die Stuttgarter wollen unbedingt die Rückkehr in die 1. Bundesliga und sind mit der denkbar stärksten Mannschaft angetreten. Ein Blick auf deren Handicaps macht das deutlich. Die Spanne reichte von -2,5 bis -6,5, eine absolut bundesligataugliche Truppe“, analysierte Ersatzspielerin und Caddy Sabine Merdian. Maxime Holletschek ging als erste auf die Runde und bekam mit Helen Briem gleich den dicksten Brocken vorgesetzt. Die 15jährige Ausnahmespielerin Briem ist unter anderem deutsche Lochspielmeisterin der Damen und für das Solheim-Junior-Team nominiert. Gegen die Handicap -6,3-Spielerin gestaltete Maxime das Match auf den ersten 9 Loch ausgeglichen, musste sich aber schließlich an Loch 15 geschlagen geben. Sophie Hempel war erst in der Nacht von Holland angereist, wo sie 3 Tage-lang an den Dutch-Open teilgenommen hatte. Wer eine ausgepowerte oder übermüdete Hempel erwartete, wurde angenehm überrascht. Sophie war hellwach und gestaltete das Spiel bis zuletzt offen. Ein Sieg am letzten Loch hätte ihr ein Unentschieden und damit 0,5 Punkte eingebracht. Die Ausgangslage war gut. Sophie hatte den Ball perfekt in Stocknähe platziert, während ihre Gegnerin Kasparek (-2,7) einen 7-Meter-Putt vor sich hatte. Es war bezeichnend für den Flow der Stuttgarter, dass sie den Putt sicher lochte und Hempel damit leer ausgehen ließ.Ein wirklich bitteres Los hatte Inga Nahtz gezogen. Sie spielte hervorragendes Golf, musste trotzdem ein ums andere Mal Sophie Zeeb ( -3,6) den Lochgewinn überlassen. „Zweimal wurde mein Birdie-Ergebnis mit einem Eagle ausgekontert“, bringt Inga die Problematik auf den Punkt. Bereits an Loch 12 musste Inga der Stuttgarterin gratulieren. Etwas ausgeglichener gestaltete sich das Match von Marie Martin gegen Katharina Anglett (-5,3). Die 14-Jährige konnte lange Zeit einen 1-Loch-Rückstand konservieren. Erst auf den zweiten 9 zog Anglett davon und sicherte sich an Loch 16 den Punkt. Da die Stammspielerinnen Katja Müller und Patricia Schäfer studienbedingt bereits in den USA weilten, kam das 12-jährige Toptalent Anna Bonerz zu ihrem ersten Bundesliga-Einsatz. Gegen die, mit 30 Jahren älteste Spielerin der Stuttgarter, Dr. Hanne Gerding (-2,0) konnte sie an Loch 8 sogar mit einem Punkt in Führung gehen. An Bahn 10 musste Anna einen Ausball hinnehmen, der sie wohl etwas aus dem Rhythmus brachte. In der Folge zog Gerding an ihr vorbei und nahm an Loch 16 den Sieg-Handschlag entgegen. Für den einzigen Zähler auf EGW-Seite sorgte schließlich Marie Baertz. Sie lag gegen Chiara Jetter (-2,9) auf Bahn 16 All Square als sich die Spielerinnen, weil zwischenzeitlich die Stuttgarter 5 Siegpunkte eingefahren hatten, auf Punkteteilung einigten und das Spiel abbrachen. „Wir haben uns nach den Einzeln darauf geeinigt, dass wir die Vierer nicht mehr spielen. Es wäre ja nur noch eine kosmetische Ergebniskorrektur ohne Bedeutung möglich gewesen“, begründete die Kapitänin.Bei der Einspielrunde am Samstag herrschte plötzlich Aufregung im Team. Der, aus dem Fernsehen bekannte Lond-Drive Weltmeister und Trainer/Freund von Bryson Dechambeau, Martin Borgmeier, tauchte auf der Range auf und stellte sich für ein Erinnerungsfoto zur Verfügung. „Seine Oberarme sind dicker als meine Oberschenkel“, zeigte sich Vorcaddy Klaus Veith sichtlich beeindruckt.(kv)

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Herren I: Oberliga hat uns wieder!

Zum letzten Spieltag der Saison musste sich unsere 1. Herrenmannschaft mit dem schwierigen Platz des GC Pfalz auseinandersetzen. Es ging um nichts weniger als um Meisterschaft und Aufstieg. „Wir haben die Nerven behalten und mit Platz 2 unser Saisonziel Meisterschaft und Aufstieg in die Oberliga überlegen erreicht“, bilanziert der sichtlich erleichterte Captain Lucas Baron den Spieltag und die Saison.Nach einem holprigen Start in die Saison mit Platz 4 winkte schon das Abstiegsgespenst. An den folgenden 3 Spieltagen ging das Team mit viel Einsatz und taktischen Variationen zu Werke, überzeugte mit 2 Tagessiegen und einem 2. Platz und übernahm mit 2 Punkten Vorsprung die Tabellenführung. Diese galt es am letzten Spieltag zu verteidigen. Die Heimmannschaft, GC Pfalz, lag mit 12 Punkten punktgleich mit GC Bostalsee auf einem Abstiegsplatz und wollte den Gang in die Gruppenliga verhindern. Nach dem eindrucksvollen Tagessieg rücken sie auf Platz 2 vor und verbleiben in der Klasse. Der GC Kurpfalz, bis dahin Tabellenzweiter und Verfolger des EGW-Teams kam nicht über Platz 4 hinaus, verbleibt aber als Tabellendritter ebenfalls in der Landesliga. Der GC Saarbrücken belegte, außer beim Heimspiel, immer den letzten Platz und stand schon früh als 1. Absteiger fest. Der GC Bostalsee hatte nach ganz schwachem Start aufopferungsvoll um den Klassenerhalt gekämpft, muss aber, mit einem Punkt Rückstand auf GC Kurpfalz, den GC Saarbrücken in die Gruppenliga begleiten.Unsere Herren taten sich auf dem sehr engen und taktisch anspruchsvollen Platz auch schwer. „Für mich ist das der schwerste Platz Deutschlands“, verdeutlichte Longhitter Christian Baeck die Probleme. Mit 82 Schlägen lieferte er, zusammen mit Volker Wadle trotzdem noch die zweit- bzw. drittbesten Teamresultate. Einen Schlag mehr benötigte Yannick Rheinheimer (83). Vincent Bleymehl (84), Sander Knapp (85) und Lukas Baron (86) folgten mit jeweils einem Schlag Differenz auf den weiteren Plätzen. Die 89 Schläge von Tim Kaffitz fielen aus der Wertung. Das mit Abstand beste Ergebnis brachte Jill Teichert mit 77 Schlägen ins Clubhaus, wobei ein unglückliches Doppelbogey an der 18 ein noch besseres Ergebnis verhinderte. Trotzdem landete er damit noch auf dem geteilten 2. Platz in der Einzelwertung, 2 Schläge hinter Spitzenreiter Fabian Pieperz (GC Pfalz).„Jill und Christian haben eine Top-Saison gespielt und maßgeblich dazu beigetragen, dass wir heute die Meisterschaft und den Wiederaufstieg in die Oberliga feiern können“ ,lobt Lucas Baron seine Mitspieler. Als Ziele für die Saison 2022 gibt er den Klassenerhalt an. „Wir haben in der Vergangenheit gesehen, wie eng die Leistungsdichte in der Oberliga ist. Da ist nach oben und unten alles möglich. Wir werden alles dafür tun, dort bestehen zu können. Wenn mehr geht, nehmen wir es gerne an“", gibt der Captain die Marschroute für die neue Saison vor.(kv)Auf dem Foto von links: Felix Wiese, Volker Wadle, Yannick Rheinheimer, Jill Teichert, Sander Knapp, Vincent Bleymehl, Tim Kaffitz, Christian Baeck.knieend: Lucas Baron

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AK-50-Teams beenden Saison 2021

Am Wochenende traten die AK-50 Mannschaft der Damen und die zwei AK-50-Herrenmannschaften zu den, vom Verband angesetzten Ligaspielen auf neutralem Platz an. Platz 2 in der 1. Liga für die Damen, Platz 5 in der 3. Liga für die erste Herren-50- Garnitur und Platz 1 in Liga 6 für die AK-50 Herren II waren die Ausbeute. Coronabedingt ist der AK-Ligaspielbetrieb in diesem Jahr auf einen Spieltag verkürzt und hat, außer in den 1. Ligen, eher den Stellenwert von Freundschaftsspielen. Es gibt weder Auf- noch Absteiger. Nur in den 1. Ligen wird ein Meister gekürt, der dann an den im September stattfindenden deutschen Mannschaftsmeisterschaften teilnehmen kann. Unser AK-50-Damenteam unter Führung von Doris Stephan traf sich mit den Mitbewerbern der 1. Liga, um beim GC Jakobsberg den Meistertitel und die Teilnahme an der DMM auszuspielen. „Da wir nicht in stärkster Aufstellung antreten konnten, sind wir mit dem erzielten Ergebnis mehr als zufrieden“, kommentierte Doris Stephan den erreichten 2. Platz. „Westerwald war an diesem Tag nicht zu schlagen“, bilanzierte Doris Stephan, die mit 84 Schlägen auch das beste Ergebnis des EGW-Teams erzielte. Christine Heib (90), Ulrike Rohnert (91), Sabine Marke (93) und Kristina Blachnik (100) steuerten die restlichen Schläge zum Gesamtergebnis von 458 Schlägen bei. Die 101 Schläge von Renate Berger wurden gestrichen. Captain Willi Stephan reiste mit der ersten Garnitur der AK-50 Herren zum GC Deutsche Weinstraße und musste sich dort mit Platz 5 in der 3. Liga zufrieden geben. Die zweite Mannschaft trat mit Captain Harald Winkmann beim GC Trier an und erreichte in der 6. Liga einen überlegenen Tagessieg. der GC Faulenberg wurde mit 27 Schlägen Vorsprung klar auf Platz 2 verwiesen. (kv)

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Durchfahrt Hitscherhof!

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Herren: Oberliga lockt!

Beim Heimspiel unserer Herren, das zeitgleich mit dem Damenspiel stattfand, haben unsere Herren in eindrucksvoller Weise ihren Anspruch auf die Landesliga-Meisterschaft unterstrichen. Sie siegten mit einem Gesamtergebnis von nur 8 Schlägen über Par. Der Vorsprung auf den Tageszweiten, GC Bostalsee, betrug beeindruckende 30 Schläge. Am kommenden Sonntag wird sich im GC Pfalz entscheiden, ob die Meisterschaft eingetütet und damit der Wiederaufstieg in die Oberliga vollzogen wird. Die Ausgangslage ist jetzt ausgezeichnet, das EGW-Team hatte sich nach relativ schwachem Start von Spiel zu Spiel deutlich gesteigert und bei 2 Punkten Vorsprung auf Verfolger Kurpfalz würde am Sonntag wohl auch ein dritter Platz zur Meisterschaft reichen. „Es ist nicht unser Anspruch Dritter zu werden. Wir fahren zum GC Pfalz um zu siegen“, macht Captain Lucas Baron eine klare Ansage.Die besten Ergebnisse beim Heimspiel brachten Christian Baeck und Jill Teichert mit jeweils 70 Schlägen (2 unter Par) ins Clubhaus. Das waren gleichzeitig auch die besten Tagesergebnisse. Auch die Runden der übrigen Golfer trafen wie Yannick Reinheimer (72) genau die Platzvorgabe oder lagen nur knapp darüber: Tim Kafitz (73), Volker Wadle (75), Lucas Baron (75), Sander Knapp (77). Die 80 Schläge von Tim Baron kamen nicht in die Wertung. „Wir haben das beste Ergebnis gespielt, das jemals hier von einer Herrenmannschaft gespielt wurde“, stellt Lucas Baron noch einmal die Bedeutung des Spieltages heraus. (kv)

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